„Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat.“ (2Kor 5,19)

Liebe Leserinnen und Leser,
wie blicken Sie momentan auf dieses merkwürdige Jahr 2020 zurück?

Hadern Sie mit diesem Jahr oder werden Sie am Ende versöhnlich zurück- und vorausblicken?

Jesus Christus spricht: Ich bin der Weinstock,

ihr seid die Reben.

Johannes 15,5

 

Gedanken zum dritten Sonntag in der österlichen Freudenzeit

(Jubilate, 3.5.2020)

Gedanken zum zweiten Sonntag in der österlichen Freudenzeit

(Miserikordias Domini, 26.4.2020)

Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft,   dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler.

Jesaja 40,31

 

Gedanken zum ersten Sonntag in der österlichen Freudenzeit (Quasimodogeniti, 19.4.2020)

„Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich.“
(1Kor 15,42)

Liebe Leserinnen und Leser,
Worte der Bibel sprechen in unseren Alltag hinein. Sie holen uns zugleich aus unserem Alltag heraus. Besonders an den Schwellen des Lebens lassen sie uns innehalten. Ein Moment des Aufatmens, dem Alltag entzogen, ein Moment der unmittelbaren Gegenwart Gottes.
Ein Bibelvers, der uns zur Taufe zugeeignet wird, begleitet uns ein ganzes Leben. Er verstetigt damit den Zuspruch, der uns auf der Schwelle gegeben wurde.

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